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Bernuth

AUTOR: Bernuth, Wolf Dietloff v.
TITEL: Das Bernuth-Buch; (Bibliothek familiengeschichtlicher Arbeiten Bd. 47); XIV u. 684 S., 67 Abb., 75 Taf.
ISBN: 3-7686-5077-4


 


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Z U M   I N H A L T 

Vier Jubiläen feiert die Familie Bernuth 1986: vor 250 Jahren nahm das erste Mitglied der Familie ein Universitätsstudium auf, vor 200 Jahren wurde dasselbe Mitglied zusammen mit seinem Bruder in den Adelsstand erhoben, vor 150 Jahren wanderte das erste Mitglied in die Vereinigten Staaten aus und vor 75 Jahren wurde der - von Bernuthsche Familienverband gegründet - Anlässe genug, eine umfangreiche Familiengeschichte herauszugeben.
Der Verfasser beschreibt in 19 Kapiteln auf 698 Seiten die Entwicklung der Bernuthschen Familie während der letzten 3 1/2 Jahrhunderte. Er beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung der Familie im Taufregister von Groß Rosenburg an der Saale im Bezirk Magdeburg aus dem Jahre 1655, wo die ersten Bernuths über mehrere Generationen als Lehrer wirkten. Im Zentrum der Arbeit stehen die Lebensbilder, ausführliche Biographien der Mitglieder der Blauen und Roten Linie der Familie, deren Stammväter Johann Matthias und Jakob Christian von Bernuth beide im preußischen Staatsdienst waren. Johann Matthias v. Bernuth, ab 1745 bei der Kriegs- und Domänenkammer Cleve tätig, brachte die Familie in den rheinisch-westfälischen Bereich. Seit 1850 waren und sind die Bernuths auch in Westpreußen, im Kreis Emden, in den Provinzen Posen, Schlesien und Pommern, in Österreich, ebenso wie in den Vereinigten Staaten zu finden.
Der Leser erfährt daneben auch, an welchen Universitäten Mitglieder des Familienverbandes immatrikuliert waren, wer Johanniterritter oder Freimaurer war, welche Berufe die einzelnen Mitglieder ausübten bzw. noch ausüben; dazu kommen die Stammreihen eingeheirateter Bernuth-Ehefrauen und ein Kapitel über interfamiliäre Beziehungen. Breiten Raum widmet der Verfasser der Herkunft und Verwendung des Familiennamens. Ein historischer Anhang mit ausführlichen Berichten, z.B. über die Schiffbarmachung der Ruhr, eine Auflistung familienhistorisch wertvoller Gegenstände, ein Stammbaumweiser und ein umfangreiches Namenverzeichnis runden das Werk ab.



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