Startseite Neuerscheinungen! Aktionspreise :-) Modernes Antiquariat Genealogie / Familienforschung Online-Genealogie Genealogische Zeitschriften Heraldik Wappenringe und -prägegeräte Kirchen / Bibliotheken / Hochschulen Franz Schubert Verlag / Norddeutschland Mitteldeutschland Süddeutschland Schlesische Geschichte Verlag Christoph Schmidt Faksimiles Formulare, Schmuckahnentafeln Tipps und Tricks Für Ihre Kinder und Enkelkinder :-) Geschichte - Sachbuch
Merkzettel anzeigen Warenkorb anzeigen Zur Kasse gehen

Süddeutschland:



Themen:
Fränkische Geschichte
    Gesellschaft für fränkische Geschichte
    Schriften des Zentralinstituts
    Jahrbuch für fränkische Landesforschung
    Gesellschaft für Familienforschung
    Varia
Bayerische Geschichte
    Allgemeine Werke
    Bayerischer Adel
    Ausstellungskataloge


Allgemein:
Willkommen
Über uns
Kontakt, Ihre Interessengebiete
AGB
Impressum
Verbraucherhinweise
Ihr Weg zu uns
Datenschutz
Hilfe
Haftungshinweis


Johann Anton Klyher

AUTOR: Bott, Katharina
TITEL: Johann Anton Klyher, Preisgedicht auf Pommersfelden 1722; (GFG R. XIII, H. 39); 1986. 40 S., 12 Abb., Broschur
GF5080-4 / ISBN: 3-7686-5080-4



Nach oben

Anzahl:   

Auf den Merkzettel



Nach oben

Z U M   I N H A L T 

"... ganz Deutschland, Frankreich, Rom mit Kurtzem nur zu sagen, hat ihren besten Schatz nach Pommers-Feld getragen", so preist Johann Anton Klyher 1722 die zu jener Zeit wohl einmalige Bildergalerie des Kurfürsten, Erzbischofs und leidenschaftlichen Kunstsammlers Lothar Franz von Schönborn. Reizvoll ist es, dem Zeitgenossen durch das neu erbaute Schloß Weißenstein zu folgen, die Bilder mit den Augen des Malers und Kunstkritikers Johann Anton Klyher zu betrachten und dadurch zu erfahren, wie die gebildeten Leute der Zeit diese vom Kurfürsten angelegte, nicht jedermann zugängliche Galerie einschätzten.
Das Preisgedicht wurde einem Werk mit Stichen Salomon Kleiners über Pommersfelden beigeheftet und jetzt von Katharina Bott mit ausführlichen Erläuterungen zu den Personen, zum Bauwerk, zu verschiedenen Anspielungen im Text und zu den in der Galerie vertretenen Malern herausgegeben.



Nach oben

Druckbare Version