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Neue Autoren sind uns immer willkommen

Zum Inhaltlichen:

Wenn Sie etwas geschrieben haben, von dem Sie glauben, daß es für eine breitere Leserschicht von Interesse ist und auch in den unten angegebenen Rahmen paßt, so sind die Schriftleiter unserer Zeitschriften gerne bereit, Ihr Manuskript zu prüfen. Annahme oder Ablehnung einer Publikation liegt immer in deren Ermessen.
Wenn Sie denken, Ihr Aufsatz sei in unserer Zeitschrift Genealogie gut aufgehoben, so wenden Sie sich bitte an Herrn Priv.-Doz. Dr. habil. Hermann Metzke (Naumburger Str. 11, 07743 Jena), der Schriftleiter unserer Ostdeutschen Familienkunde ist Herr Dr. Ulrich Schmilewski (Berliner Ring 37, 97753 Karlstadt/Main), der der Familie und Geschichte Herr Prof. Dr. Wolfgang Lorenz (Zick-Zack-Promenade 1, 09456 Annaberg-Buchholz).

In folgende Strukturen sollte Ihre Publikation passen:

1. Unter dem Oberbegriff Artikel publizieren wir in Wort und Bild dargestellte Familiengeschichten. Vom Editionsprinzip wollen wir hier nichts vorschreiben. Sie können Ihre Arbeiten also als Nachfahrenlisten, Ahnenlisten, Stammtafeln, erzählende Familiengeschichten oder Kombinationen aus allem aufbauen. Weiterhin veröffentlichen wir auch Quellenpublikationen wie Bürgerlisten, Zinsregister, Steuerlisten etc., allerdings nur unter der Voraussetzung, daß diese Quellen überhaupt nicht mehr oder nur sehr schwer zugänglich sind. Auch Aufsätze von allgemeinem genealogischen Interesse veröffentlichen wir, wenn ein Genealoge über besonders ausgefallene Erfahrungen berichten kann. Schließlich können fallweise auch allgemein historische Aufsätze interessant für uns sein. Eine Begrenzung der Seitenzahl wollen wir nicht vorschreiben, allerdings sollte der Aufsatz 20 A4-Seiten nicht überschreiten.

2. Unter der Rubrik Mitteilungen veröffentlichen wir kurze Berichte mit genealogischem Inhalt, z.B. Abschriften von Grabsteinen schwer zugänglicher Friedhöfe oder Denkmäler. Interessant sind auch aktuelle Veränderungen bei genealogischen Vereinen, Archiven oder Bibliotheken (z.B. Bestände, Adressen oder Öffnungszeiten betreffend), Personalia (Ehrungen, Jubiläen usw.). Mitteilungen sollten nicht länger als ein bis zwei A4-Seiten sein.

3. Unter Gelegenheitsfunden werden kurze genealogische Mitteilungen gebracht, die an Orten aufgefunden wurden, an denen sie niemand vermutet hätte.

4. Buchbesprechungen müssen mit dem Schriftleiter vor Einsendung abgesprochen werden.

Falls Ihr Beitrag noch in der Planungsphase steckt und Sie Anregungen für den Aufbau brauchen, ist es am besten, schon veröffentlichte Aufsätze aus der fraglichen Zeitschrift anzusehen und als Vorbild heranzuziehen. Honorare können nicht bezahlt werden. Als Beleg und kleines Dankeschön erhält der Autor eines Aufsatzes fünf Hefte mit seinem Beitrag.


Technische Hinweise für die Einreichung von Manuskripten:

Einreichung von elektronisch erfaßten Manuskripten (auf Diskette, CD-ROM, email):

1. Die Disketten sollten DOS- oder Macintosh-Format haben. Speichern Sie Ihren Text nach Möglichkeit in zwei Versionen ab: 1. in dem von Ihrem Textverarbeitungsprogramm angebotenen Standard-Dateiformat, 2. in einem der nachstehend aufgeführten Austauschformate. Nahezu alle Textverarbeitungsprogramme bieten die Möglichkeit, beim Sichern oder Speichern des Textes ein anderes Dateiformat zu wählen. Bitte benutzen Sie folgende Formate: "Rich Text Format (RTF)" (das wäre für uns das günstigste Austauschformat, "MS-DOS-Text" oder "Reiner Text" bzw. "ASCII- oder Nur-Text".

2. Behalten Sie generell eine Sicherungskopie Ihrer Diskette und schützen Sie die Diskette für den Transport ausreichend.

3. Erfassen Sie Ihren Text endlos, d.h. benutzen Sie 'harte Zeilenschaltungen' nur am Ende eines Absatzes.

4. Bitte verwenden Sie für Einzüge (z.B. für Absatzkennzeichnungen oder Aufzählungen) Tabulatoren oder Einzugsbefehle, keinesfalls Leerzeichen.

5. Anmerkungen sollten Sie über die Anmerkungsverwaltung Ihres Textverarbeitungsprogramms herstellen, bitte nur dann Anmerkungen per Hand erstellen, wenn Ihr Programm nicht über eine Anmerkungsverwaltung verfügt.

6. Benutzen Sie bitte Fett- oder Kursiv-Markierungen für Hervorhebungen im Text (z.B. für Vor- oder Familiennamen, Überschriften etc.). Ob Ihre Hervorhebungen dann so übernommen werden, liegt allerdings im Ermessen des Schriftleiters.

7. Die Herstellung eines speziellen Seitenlayouts ist nicht notwendig.

8. Senden Sie immer einen Papierausdruck des Manuskriptes mit, damit wir einen Eindruck haben, wie Sie sich den Druck vorstellen. Textdatei und Ausdruck müssen exakt übereinstimmen.


Einreichung von Manuskripten, die mit Schreibmaschine erfaßt sind:

Mit Hilfe eines Scanners ist es mittlerweile möglich, auch per Schreibmaschine erfaßte Manuskripte schnell und kostengünstig weiterzuverarbeiten. Dazu bedarf es allerdings einiger Voraussetzungen:

1. Bitte benutzen Sie möglichst weißes holzfreies Papier und ein gutes Farbband.

2. Ganz wichtig ist, daß Sie uns immer zwei Manuskripte einsenden. Das eine, das wir zum Einscannen verwenden, darf keinerlei handschriftliche Korrekturen, Nachträge oder Auszeichnungen enthalten, auf das zweite können Sie Ihre Verbesserungen einzeichnen.
3. Das zweite Manuskript dient auch dem Schriftleiter für seine Korrekturen und Auszeichnungen.

Wenn Sie diese Vorgaben einhalten, können Ihre Manuskripte schnell und kostengünstig bearbeitet werden. Für detaillierte Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich auch gerne zur Verfügung



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