Startseite Neuerscheinungen! Aktionspreise :-) Modernes Antiquariat Genealogie / Familienforschung Online-Genealogie Genealogische Zeitschriften Heraldik Wappenringe und -prägegeräte Kirchen / Bibliotheken / Hochschulen Franz Schubert Verlag / Norddeutschland Mitteldeutschland Süddeutschland Schlesische Geschichte Verlag Christoph Schmidt Faksimiles Formulare, Schmuckahnentafeln Tipps und Tricks Für Ihre Kinder und Enkelkinder :-) Geschichte - Sachbuch
Merkzettel anzeigen Warenkorb anzeigen Zur Kasse gehen

Geschichte - Sachbuch:



Themen:
Alte Küche
Antike Welt
Baukunst
Frühe Kulturen
Waffen, Ritter, Armeen, Kriege
Berühmte Persönlichkeiten
Mittelalter
Geschichte allgemein


Allgemein:
Willkommen
Über uns
Kontakt, Ihre Interessengebiete
AGB
Impressum
Verbraucherhinweise
Ihr Weg zu uns
Datenschutz
Hilfe
Haftungshinweis


Mittelalter: Überblick

AUTOR: Barth, Reinhard
TITEL: Wisssen auf einen Blick. Mittelalter - 100 Bilder, 100 Fakten. Zahlreiche farbige Abbildungen. 2007 - gebunden - 224 Seiten
VERLAG: NAUMANN UND GOEBEL
ISBN: 9783625116387

Zum Inhalt


 


Nach oben

Anzahl:   

Auf den Merkzettel



Nach oben

Z U M   I N H A L T 

Was versteht man unter der karolingischen Renaissance? Wer waren die Templer und was bezweckten Sie? Wie kam es zur Inquisition und Hexenverfolgung? Auf diese und 97 weitere interessante Fragen gibt das Buch fundiert, umfassend und leicht verständlich Antwort. Es präsentiert die wichtigsten epochemachenden Ereignisse zwischen dem Untergang des Weströmischen Reichs und der Renaissance. Vieles, was heute unser Leben prägt, ist im Mittelalter entstanden - die kommunale Selbstverwaltung, Parlamente, der Nationalstaat. Und auch politische Probleme der Gegenwart haben ihre Wurzeln nicht selten im Mittelalter. So wirken beispielsweise die Kreuzzüge, obwohl 900 Jahre her, in der konfliktbeladenen Verständigung zwischen dem Islam und der westlichen Welt bis heute nach. Neben den großen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen wird aber auch auf das Alltagsleben der Menschen eingegangen, wie sie lebten, dachten, fühlten und woran sie glaubten. So entsteht ein buntes Bild einer zu Unrecht als "dunkle Epoche" verschrienen Zeit.



Nach oben

Druckbare Version